Mit dem eigenen Auto in den Urlaub – sicher und günstig

Wer mit dem eigenen Auto in den Urlaub fährt, ist besonders flexibel. Am Urlaubsort müssen Sie sich keine Gedanken darüber machen, wie Sie von A nach B kommen, Sie können alle Sehenswürdigkeiten spontan erkunden und ihren ganz eigenen Zeitplan aufstellen. Aber machen Sie sich dabei auch Gedanken darüber, wie sicher und sparsam Sie unterwegs sind?

Hoher Spritverbrauch im Stadtverkehr

Zahlreiche günstige Airlines machen es möglich, dass Sie Ihr Urlaubsziel mit dem Flieger schnell und preiswert erreichen. Auf die Flexibilität eines eigenen Fahrzeugs wollen aber viele Reisende nicht verzichten – wer sich nicht für einen Mietwagen entscheiden mag,fährt daher mit dem eigenen Wagen in den Urlaub. Das ist eine praktische, aber in vielen Fällen nicht die günstigste Variante des Verreisens. Die Spritkosten schießen oft schneller in die Höhe, als Sie denken. Dabei ist es gar nicht so sehr die Fahrt zum Urlaubsort, die das Budget belastet; diese führt zumeist über Autobahnen. Sind Sie im Urlaub viel im Stadtverkehr unterwegs, verbrauchen Sie dort wesentlich mehr Sprit. Auf der gleichen Strecke kommen im Stadtverkehr rund 15 Prozent mehr Benzinkosten auf Sie zu als auf der Autobahn. Das zeigt eine langfristige Studie zur Straßennutzung, durchgeführt vom Reifenhersteller Michelin. Durch das Stop & Go im Stadtverkehr werden zudem die Reifen mehr beansprucht – sie verschleißen rund doppelt so schnell wie auf der Autobahn.

Spritverbrauch hängt vom Reifen ab

Laut Michelin entfallen zwischen 10 und 17 Prozent des Kraftstoffverbrauchs auf die Reifen. Ein geringerer Kraftstoffverbrauch ergibt sich durch einen geringeren Rollwiderstand. Allerdings haben Reifen mit einem geringen Rollwiderstand meist einen längeren Bremsweg, was vor allem im Stadtverkehr zum Sicherheitsrisiko werden kann. Mit einem optimierten Profil will der Michelin Energy Safer Reifen+ ein optimales Verhältnis von sparsamem Kraftstoffverbrauch und Sicherheit bieten. Bis zu 60 Prozent des Treibstoffverbrauchs sollen sich so sparen lassen, wirbt der Hersteller.

Um optimale Reifen für das Fahrverhalten unter vielen verschiedenen Bedingungen zu entwickeln, hat Michelin nun zum ersten Mal ein Fahrlabor eingerichtet. In die Fahrzeuge von 3.000 Autofahrern in ganz Europa werden spezielle Überwachungsgeräte eingebaut, um die Anforderungen zu erkennen, die heute an moderne Reifen gestellt werden.

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